Repertoire & Instrumente

Repertoire

  • Aus Böhmen kommt die Musik
  • Die kleine Garde
  • Gruß an Würzburg
  • Grüße aus dem Egerland
  • Kick Off
  • Laridah
  • Marlena Marsch
  • Mit Spiel voran
  • Preussens Gloria
  • Ruetz Marsch
  • Schönes Prag
  • Waidmann

 
…an Sankt Martin

  • Sankt Martin
  • Ich geh mit meiner Laterne
  • Lasst uns Froh und munter sein
  • De hilije Zinte Mätes
  • Durch die Straßen


…zu Karneval

  • Denn wenn et Trömmelche jeiht
  • Der schmucke Prinz / Oh, wie bist du schön / Op de Maat
  • Die Karawane zieht weiter
  • Höhner Mix (Echte Fründe / Dat Hätz vun D’r Welt / Winke Winke)
  • Karnevalsmix (Am Rosenmontag bin ich geboren / Rut sin de Ruse / Rut un Wiess)
  • Laridah
  • Mer losse d`r Dom in Kölle
  • Polterovend-Mix (Polterovend / Op de Maat / Schau mir in die Augen)
  • Treue Husar

Instrumente

Ursprünglich gehörten zu den Spielmannszügen Querpfeifen und Trommeln. Seit den Türkenkriegen werden auch die Lyra, das Becken und der Schellenbaum eingesetzt, weshalb man auch von türkischer Musik oder Janitscharenmusik spricht.

Der klassische Spielmannszug begnügt sich mit diesen Instrumenten, wobei an Querpfeifen nur die Sopranfl öte benutzt wird. In Deutschland ist die nach dem Hersteller benannte Sandnerfl öte, auch nach dem Modell Zauberflöte genannt, am häufi gsten verbreitet. Bis in die 1960er Jahre wurden meistens Flöten aus Grenadill-Holz verwendet. Heute bestehen die Flöten aus Metall. Ein klassischer Spielmannszug mit erweitertem Flötensatz nutzt auch Diskant-, Alt- und Tenorfl öten. Auch ein erweitertes Schlagwerk mit zusätzlichen Schlaginstrumenten (große Trommel, Pauken, Stabspiele) kommt immer häufi ger zum Einsatz.

Um 1954 wurde in der damaligen Bundesrepublik die CES-Stimmung entwickelt, um alte Armeemärsche besser im Zusammenspiel mit Blasmusikkorps zu spielen. International blieb diese CES/FES-Stimmung jedoch einmalig. So blieb man zum Beispiel in der DDR bei der B-Stimmung.

Querflöte
Querflöten entstammen aus der Tradition der Spielleute und des Militärs, und gehen auf die Schwegel zurück. Ursprünglich bestanden sie aus Holz, heute überwiegend aus Metall. Das Mundstück besteht jedoch aus Kunststoff. Trommelpfeifen waren seit dem 15. Jahrhundert bevorzugtes Instrument der Spielleute und hatten zunächst sechs Griffl öcher. Im 19. Jahrhundert kam ein siebtes Griffl och hinzu, und die ursprünglich zylindrische Bohrung wurde durch eine konische ersetzt.
Kleine Trommel
Die kleine Trommel stammt ursprünglich aus der Militärmusik und lässt sich auf das mittelalterliche Tambour zurückführen, das meistens in Begleitung einer Flöte gespielt wurde. Etwa zur Mitte des 19. Jahrhunderts wird die kleine Trommel jedoch auch zunehmend in der Orchestermusik verwendet. Durch die ebenfalls aus der Militärmusik stammenden Marching-Bands, aus denen auch die ersten Jazzbands hervorgingen, wurde die kleine Trommel in die ersten kombinierten Schlagzeuge integriert.
Große Trommel und Becken
Die große Trommel oder Bassdrum, ist ein Schlaginstrument, das für die Erzeugung von tiefen Klängen verwendet wird und in den verschiedensten Varianten zu finden ist. Sie gelangte im 18. Jahrhundert über die türkische Janitscharenmusik nach Europa.
Als Becken bezeichnet man leicht konvexe, meist aus Bronzelegierungen bestehende Scheiben, die entweder paarweise gegeneinander geschlagen oder, auf einem Ständer montiert, mit Holz- oder Garnschlägeln angeschlagen werden.

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